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Handelszeitungen Schweiz
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Für Erfolg unentbehrlich: Der Blick in die Schweizer Handels- und Wirtschaftszeitungen

Zeitungen

Für die meisten Menschen ist es so wichtig wie die Tasse Kaffee am Morgen oder der Blick auf die Uhr: Das Lesen von Nachrichten in der Zeitung und im Besonderen das Lesen einer Handels- oder Wirtschaftszeitung – besonders für Entscheidungsträger in den Chefetagen aller möglichen Branchen.
Die Köpfe hinter den Zeitungen sind aber zwischenzeitlich nicht nur Entscheidungsträger aus den Chefetagen börsen-orientierter Unternehmen oder Manager die sich am Handelsmarkt orientieren, sondern es sind auch immer mehr Privatanleger, die sich aus der Wirtschaftspresse Informationen aus dem Wachstumsmarkt holen.

Wirtschaftsartikel haben mehr Tiefe

Es liegt auf der Hand, warum sie ihren Blick in Handels- und Wirtschaftszeitungen schweifen lassen: Während Tageszeitungen die übliche Berichterstattung publizieren, fasst die Wirtschaftspresse nach, liefert Hintergründe und intensiviert Berichte. Und mit Fakten, Ratgeber-Themen, Börsennachrichten und Nachrichten aus der Wirtschaft wird das Format Handels- und Wirtschaftszeitung abgerundet.
Der Wirtschaftsstandort Schweiz ist einer der stärksten Wirtschaftspressestandorte in Europa und die Leserschaft entwickelt sich ähnlich wie die Börse. Entscheidungsträger aus den Chef-, und Vorstandsetagen ziehen aus den Handels- und Wirtschaftszeitungen ihren Nutzen aus den Management-Nutzinformationen, genauso wie viele Privatanleger bei aktuellen positiven Finanzmärkten investieren und daher die entsprechenden Informationen in der Wirtschaftszeitung finden.

Mit der Schweizer Wirtschaftspresse in die Zukunft

Die Schweizer Wirtschaftsverlage sind sich einig darüber, dass es zukünftig nicht nur große und ganz große Unternehmen geben wird, sondern dass sich auch viele neue kleinere Firmen und Betriebe auf dem Markt etablieren. Für diesen Markt sollen die Ansprüche und Bedürfnisse berücksichtigt werden. Denn die sind an eine Wirtschaftszeitung anders als bei einem Top-Manager. Die Schweizer Wirtschaftspresse will zukünftig Informationen vermitteln, die nicht zu fach-technisch sind, aber als Basisinformationen dienen können.
Da eine Wirtschaftszeitung als aktuell-universelles Medium im Dschungel der Informationsvielfalt schlichtweg unersetzbar ist, ist gerade für politisch Interessierte, für Politikwissenschaftler und Zeithistoriker die Tageszeitung eine der wichtigsten Informationsquellen. Wer aber genau über die Wirtschaftsthemen Bescheid wissen will, wie sie sich entwickelt und welche Neuheiten und Errungenschaften es in der eigenen Branche gibt, der blättert in der Wirtschaftszeitung. Dort finden Selbstständige Innovationen für neue Ideen und Projekte wichtig, um sich auf dem Markt gut zu positionieren. Seine Konkurrenz sollte jeder Unternehmer, jeder Entscheidungsträger kennen und studieren, damit man sich abheben und Alleinstellungsmerkmale für das eigene Unternehmen entwickeln kann.
Vier Schweizer Zeitungen setzen die Themen der Welt und der Wirtschaft in der Schweiz in den Nahbereich des Lesers, erläutern sie und stellen die Informationen zur Verfügung:

• Handelszeitung (handelszeitung.ch)
• Finanz und Wirtschaft (fuw.ch)
• Cash (cash.ch)
• Bilanz (bilanz.ch)

Aber auch die anderen Leistungen der Schweizer Wirtschaftszeitungen sind und bleiben wichtig – denn sie sind Diskussionsforen für Kontroversen der Gesellschaft und berichten aus der Welt der Volkswirtschaft in der Schweiz und diese Informationen sind nach wie vor wichtig für die institutionellen Anleger wie für die privaten Investoren…

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Handelszeitung kooperiert mit Wall Street Journal

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Immer donnerstags erscheint in der Schweiz die führende, größte und auch älteste Wirtschafts- und Finanzzeitung, die Handelszeitung (früher Schweizerische Handelszeitung). Sie ist die renommierteste Wirtschaftspresse und berichtet unter anderem über große Schweizer Unternehmen und über die Ereignisse an den internationalen Finanzmärkten. Die wirtschafts-interessierten Leser werden über Finanz- und Anlagemöglichkeiten ebenso informiert wie über Trends und Entwicklungen in der Industrie. Ein neu konzipierter Investment-Teil schließt sich zwischenzeitlich an das Angebot in der Zeitung an: Er liefert ambitionierten Anlegern mehr und ausführliche Informationen sowie Insidertipps.
Zu der Leserschaft gehören Entscheidungsträger aus Unternehmen, öffentlichen Organisationen sowie aus dem Mittelstand und kleineren Betrieben. Die Handelszeitung gehört zum Axel Springer Verlag Schweiz.
Wer die gedruckte Ausgabe der Handelszeitung in den Händen hält, findet darin Unternehmensgeschichten und Managementfeatures. Auch wichtige und aktuelle Wirtschaftsfragen werden analysiert und besprochen. Und das tun beispielsweise der Schweizer Topökonom Nouriel Roubini oder auch Wirtschafatswissenschaftler Joseph Stiglitz. Kontroversen Themen und Diskussionen sollen im Übrigen in Zukunft noch mehr Platz in der Handelszeitung eingeräumt werden.
Mit einem klaren Qualitätsjournalismus und hintergründiger Wirtschaftsberichterstattung hat die Handelszeitung es geschafft, sich als traditionelle Marke erfolgreich zu etablieren. Am 11. Mai 2011 feierte die Zeitung das 150. Jubiläum.
Nachdem im Herbst 2010 bereits eine neue Strukturierung der Zeitung eingeführt wurde, erscheint sie seit 2011 mit einer neuen Typografie, zusätzlichen Grafiken mit Erklärungen im Börsenteil sowie einer überarbeiteten Doppelseite „Savoir Vivre“, die sich bunten Lifestyle-Themen wie Auto, Kunst, Genuss und Wellness widmet.
Mit dem Geburtstag der Handelszeitung fiel auch der Startschuss für die Initiative „Suite 150“, in der Schweizer Traditionsfirmen (älter als 150 Jahre) ihr Wissen und das Know How an Jungunternehmer weitergeben. Zu den Gründern von „Suite 150“ zählen neben der Handelszeitung auch Unternehmen wie Credit Suisse, Swiss Life, Confiserie Sprüngli, Privatbank Wegelin, TAG Heuer, Orell Füssli oder Pictet & Cie Banquiers.

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